Kappelner Rudervereinigung auch 2013 auf Erfolgskurs

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Hanna Hüttermann (Mitte links) und Elisabeth Amenu (Mitte rechts)

Auch im Wettkampfjahr 2013 ist für die Ruderinnen und Ruderer der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. sportlich wieder alles im Lot. Nach dem Gewinn von WM Bronze Ruderergometer durch Ulrike Sievers erkämpfte Steuerfrau Laura Schwensen

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Bronze für Ulrike Sievers bei der WM auf dem Ruderergometer in Boston

Bronze für Ulrike Sievers

Bronze für Ulrike Sievers

Bei den Weltmeisterschaften auf dem Ruderergometer in Boston, den so genannten C.R.A.S.H.-B Sprints feierte Ulrike Sievers von der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. ihren bisher größten sportlichen Erfolg. In einem bis zur Ziellinie hoch dramatischen Rennen gewann die Bronzemedaille in der Altersklasse 40-49 bei den Frauen.

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Medaillen für Kappelns Ruderer bei EM und DM auf dem Ruderergometer

Essen-Kettwig ist die Hauptstadt des Ergometerruderns in Deutschland. In diesem Jahr wurden dort gleichzeitig die Europameisterschaft, das Finale der Deutschen Ruderergometermeisterschaft und der Ergometer-Cup Kettwig ausgetragen. Sieben Sportlerinnen und Sportler der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. gingen dabei an den Start.

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Zwei Norddeutsche Meister und sechs Landesmeistertitel für Kappelns Ruderer auf dem Ruderergometer

Bei den diesjährigen Norddeutschen und Landesmeisterschaften auf dem Ruderergometer erreichten die Sportlerinnen und Sportler der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. einen guten Start in das Jahr 2013. Über 30 von ihnen gingen in Lübeck ins Rennen um die begehrten Titel.

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Erlebnis Olympia

Erstmalig nimmt mit Laura Schwensen eine Sportlerin der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e. V an Olympischen Spielen teil. Allein die Qualifikation für die Spiele von London war für die Steuerfrau des deutschen Frauenachters , die in London ihren 21 Geburtstag feierte, ein großer sportlicher Erfolg, musste sie sich doch sowohl gegen nationale Konkurrentinnen als auch mit ihrer Mannschaft international durchsetzen.

Bei der olympischen Qualifikationsregatta in Luzern nutzte das junge deutsche Team die letzte Chance. So stand Ende Mai fest: Laura Schwensen ist in London dabei.Die letzten Wochen der Vorbereitung waren hart und entbehrungsreich. Endlose Trainingskilometer standen für den Achter auf dem Plan. Immer wieder wurde der See in Ratzeburg durchrudert. Vorfreude keimte auf, als die Mannschaft für Olympia eingekleidet wurde. Mit dem Tag der Abreise kam, begann das olympische Abenteuer. „Als wir in London ankamen, merkte ich sofort, Olympia ist etwas ganz besonderes. Jedem Athleten wird ein großer Respekt entgegen gebracht. Die Leute freuen sich, uns zu sehen. Noch nie habe ich erlebt, dass Rudern so viel Interesse findet wird.“, schilderte Schwensen ihre ersten Eindrücke.

Im olympischen Wettkampf selbst konnte das junge deutsche Team das große sportliche Ziel der Finalteilnahme nicht erreichen. Der Frauenachter schied nach Vor- und Hoffnungslauf aus. Olympiasiegerinnen wurden die Ruderinnen aus den USA vor Canada und den Niederlanden. „Wir wussten, dass es sehr schwer werden würde, sich gegen die starke Konkurrenz der anderen Nationen durchzusetzen. Um hier mithalten zu können, müssen wir deutlich stärker werden. “, schätzte die Steuerfrau die Leistung ihres Teams ein. „Wir haben dennoch alles gegeben und wurden mit der wunderbaren Atmosphäre an der Regattastrecke belohnt. Noch immer bekomme ich eine Gänsehaut, wenn ich daran denke, dass wir vor mehr als 30 000 Menschen gerudert sind, die alle Mannschaften, egal aus welchem Land, unterstützten. Ich musste meine Coxbox (Verstärker für die Lautsprecher im Boot) auf volle Lautstärke drehen, dass die Mannschaft mich verstehen kann. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Das gibt es wohl nur bei Olympischen Spielen. Deshalb bin ich froh und stolz, dass ich in London dabei sein kann.“, ergänzte sie.

Nach dem Abschluss der eigenen Wettkämpfe ist es für die junge Kappelnerin eine Selbstverständlichkeit, die anderen deutschen Ruderer zu unterstützen. Großen Jubel gab es natürlich nach dem Sieg des Deutschlandachters mit Freund Martin Sauer an den Steuerseilen. Aber die Olympischen Spiele sind auch ein Ort, um Erfahrungen zu sammeln. Laura Schwensen dazu: „Die bisherigen Ergebnisse der Ruderwettbewerbe zeigen, dass sich oft Mannschaften durchsetzen, in denen ältere Sportler sitzen, die zum Teil die 30 schon deutlich überschritten haben. Teilweise starten hier echte Legenden, die schon Weltmeister oder Olympiasieger waren, als ich mit dem Rudern noch nicht mal angefangen hatte. Da kann ich eine Menge lernen. Ansonsten freue ich mich jetzt darauf, das olympische Gefühl zu genießen und die Gastgeberstadt kennenzulernen.“

                                                                                                               (Michael Schürmann)

Vizeweltmeistertitel für deutschen Frauen-Doppelvierer mit Judith Sievers

Bei den Weltmeisterschaften der unter 23jährigen gewann der deutsche Frauen Doppelvierer mit der noch 19jährigen Judith Sievers von der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. die Silbermedaille. Das Boot des Deutschen Ruderverbandes mit Judith Sievers sowie Mareike Adams (Essen), Marie-Cathérine Arnold (Hannover) und Ulrike Törpsch (Pirna) musste sich nur den starken Australierinnen geschlagen geben und kam vor Neuseeland ins Ziel. Die Plätze vier bis sechs belegten Polen, Italien und Rumänien.

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U23 Weltmeisterschaft: Vorlaufsieg für deutschen Vierer mit Judith Sievers aus Kappeln

Bei den Weltmeisterschaften der unter 23 jährigen in Trakai (Litauen) erwischte der deutschen Frauenvierer mit Judith Sievers von der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. einen optimalen Start. Im Vorlauf setzte sich das deutsche Boot, zu dem neben Judith Sievers Mareike Adams (Essen), Marie Cathérine Arnold (Hannover) und Ulrike Törpsch (Pirna) gehören, gegen die Mannschaften aus Australien, Neuseeland, Russland, den USA und Gastgeber Litauen durch und schaffte so den direkten Einzug ins Finale.

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Bundessieg für Kappelner Ruderkinder

Mixvierer

Beim diesjährigen Bundeswettbewerb der Ruderjugend in Wolfsburg setzen die Kinder der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. die Erfolgsserie der Kappelner Leistungsruderer fort. 11 Mädchen und Jungen aus Kappeln hatten sich bei der Landesmeisterschaft für den Bundeswettbewerb qualifiziert. Neun von ihnen reisten in Wolfsburg an, um die Kappelner Farben auf Bundesebene zu vertreten.

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Kappelner Ruderer bei Deutscher Meisterschaft erfolgreich

Siegerehrung Einer, Hanna Hüttermann rechts

Zweimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze für Kappelns Ruderinnen bei der DM in Essen. Bei den Deutschen Meisterschaften U 17, U 19 und U 23 gewannen Sportlerinnen der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. in allen drei Altersklassen Medaillen. Insgesamt waren sieben Aktive am Start.

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11 Landesmeistertitel für Kappelns Ruderer

Jannis & Linus Kalkowsky

 

Mit 11 Landesmeistertiteln zählten die Ruderer der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. zu den erfolgreichsten Teilnehmern der diesjährigen Landesmeisterschaft in Bad Segeberg.

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Deutscher Frauenachter mit Laura Schwensen fährt zu den Olympischen Spielen

Es ist geschafft, der deutsche Frauenachter mit Laura Schwensen von der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. hat sich für die Olympischen Spiele in London qualifiziert. Bei der olympischen Qualifikationsregatta in Luzern belegte das deutsche Boot mit der Kappelnerin an den Steuerseilen in einem dramatischen Finale den 2. Platz hinter den ebenfalls qualifizierten Australierinnen. Die Entscheidung war an Spannung kaum zu überbieten.

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