Kappelner Rudererfolge beim ersten nationalen Leistungstest 2026

Traditionsgemäß traf sich die Ruderelite Deutschlands zum ersten nationalen Leistungstest der neuen Wettkampfsaison in Leipzig. Drei Sportlerinnen und drei Sportler der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. nahmen an diesem Wettkampf teil. Die Athletinnen und Athleten der Altersklasse U23 und der offenen Altersklasse mussten sich zunächst dem 2000 m Wettkampftest auf dem Ruderergometer stellen. Dabei galt es, die Normen für die Qualifikation für die Nationalmannschaft der jeweiligen Altersklasse zu unterbieten.
Alina Krüger
Alina Krüger sorgte mit ihrer neuen Bestzeit von 6´53,8 Minuten für Aufsehen und empfahl sich als sechste des Gesamtfeldes und als Beste der Altersklasse U23 bei den zuständigen Bundestrainern. Auch Pauline von Hobe-Gelting konnte sich über eine neue Bestzeit freuen. Mit 7´05,7 Minuten unterbot auch sie die Qualifikationsnorm. Til Schindelhauer, der in der vergangenen Saison schon für die A-Nationalmannschaft startete, verschaffte sich eine gute Ausgangsposition für den Kampf um die Plätze im Team 2026. Erstmals durchbrach er die 6 – Minuten-Grenze und ruderte mit 5´58,7 Minuten zu einem neuen persönlichen Rekord. Kjell Richter verpasste, obwohl auch er in Leipzig zu einer neuen Bestzeit ruderte, die Qualifikationsnorm seiner Altersklasse denkbar knapp um 0,7 Sekunden. Dieses knappe Ergebnis eröffnet ihm jedoch die Möglichkeit, die geforderte Zeit von 6´10 Minuten zu einem späteren Zeitpunkt zu realisieren.
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Am Tag nach dem Test auf dem Ruderergometer absolvierten die Athletinnen und Athleten im Kleinboot die Langstrecke über 6 Kilometer. Auch hier konnte sich Alina Krüger im Zweier ohne Steuerfrau besonders gut in Szene setzen. Mit ihrer Partnerin Sarah Grauer aus Münster fuhr sie auf einen hervorragenden vierten Platz. In der Alterskasse U23 kamen die beiden als schnellstes Boot ins Ziel.
Til SchindelhauerAuch Til Schindelhauer konnte mit dem Ergebnis seiner Langstrecke zufrieden sein. Im großen Feld der männlichen Einerfahrer, in dem auch Olympiasieger Oliver Zeidler an dem Start ging, verschaffte er sich mit seinem 15. Platz eine gute Ausgangsposition für die deutsche Kleinboot-Meisterschaft. Die gleiche Platzierung erreichte auch Pauline von
Hobe-Gelting bei den Frauen. Sie platzierte sich damit im ersten Drittel des Gesamtfeldes. Obwohl es für Kjell Richter auch im Einer nicht optimal lief, weil er durch Steuerfehler einmal
das Ufer und einmal eine Boje berührte und so aus dem Rhythmus kam, erreichte er mit seinem 24. Platz ebenfalls ein gutes Ergebnis.

In der Altersklasse 19 gingen Charlotte Rother und Caspar von Hobe Gelting für die Kappelner Rudervereinigung bei der Langstreckenregatta in Leipzig an den Start. Charlotte Rother war nach langem Trainingsausfall im Jahr 2025 erst zum Jahreswechsel wieder ins regelmäßige Training eingestiegen. Ihr fehlte es in Leipzig noch an Stabilität, das hohe Tempo konstant durchzufahren. Sie wurde 34. Mit weiterem Training sind hier im Verlauf der Saison Steigerungen zu erwarten. Caspar von Hobe-Gelting ruderte Einer auf einen guten 25. Platz und setzte als bester Schleswig-Holsteiner seiner Altersklasse ein Achtungszeichen.

Michael Schürmann

Kappelner Rudererfolge bei Deutscher Kleinboot-Meisterschaft im Rudern

Startvorbereitung Alina Krüger Nr. 16 re.
Til Schindelhauer vorn 27

Bei der Deutschen Kleinboot-Meisterschaft 2026 in München gingen drei der vier Bundeskader der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. an den Start. Pauline von Hobe-Gelting und Til Schindelhauer ruderten im Einer. Alina Krüger wollte sich gemeinsam mit Sarah Grauer aus Münster im Zweier ohne Steuerfrau eine gute Ausgangsposition im Kampf um die Plätze in der Nationalmannschaft sichern. Kjell Richter musste diesen wichtigen Wettkampf leider krankheitsbedingt absagen.

Pauline von Hobe-Gelting

Pauline von Hobe-Gelting nahm in ihrem zweiten U23-Jahr das zweite Mal an dieser Meisterschaft teil. Die 19jährige musste sich mit einem hochklassigen Feld der 40 besten Ruderinnen Deutschlands, in dem gleich mehrere erfolgreiche Olympiateilnehmerinnen in Rennen gingen, auseinandersetzen und gehörte hier zu den jüngsten Teilnehmerinnen. Im Vorlauf belegte sie hinter den Frauen der A-Nationalmannschaft einen guten dritten Platz. Im Viertelfinale qualifizierte sie sich für die Halbfinals der Plätze 13-24. Mit einem beherzten Rennen konnte sie das Halbfinale gewinnen und zog so in das Finale C, in dem die Plätze 13-18 ausgefahren wurden, ein. Mit einem weiteren Sieg gelang ihr in diesem Rennen nicht nur eine Überraschung. Als insgesamt 13. und gleichzeitig zweitplatzierte Teilnehmerin der Altersklasse U23 zeigte sie ein enorm gesteigertes Leistungsvermögen und meldete ihre Ambitionen für die U23-Nationalmannschaft 2026 an. Für weitere Qualifikationswettkämpfe verschaffte sie sich eine gute Ausgangsposition.

Alina Krüger hatte gemeinsam mit Sarah Grauer bereits 2025 die Qualifikation für die U23-Weltmeisterschaft geschafft. Im U23-Frauenachter wurde sie Vierte. Auch das Wettkampfjahr 2026 begann gut für sie. Mit einer hervorragenden neuen Bestzeit überzeugte sie auf dem Ruderergometer. Im Vorlauf in München mussten sich Alina Krüger und Sarah Grauer nur den späteren Deutschen Meisterinnen geschlagen geben. Den Hoffnungslauf konnten sie mit einer starken Leistung gewinnen und zogen so in die Halbfinals der besten 12 Boote ein. Im Halbfinale erwischten sie kein optimales Rennen. Als Fünfte ihres Laufes qualifizierten sie sich für das Finale B der Plätze 7-12 ein. Im Finale selbst konnten sie sich steigern und mit einem couragierten Rennen einen weiteren Sieg erringen, der in der Gesamtabrechnung den 7. Platz bedeutete. Als drittes Boot der Altersklasse U23 gehören auch sie zu den Favoritinnen für die begehrten Plätze in der Nationalmannschaft.

Til Schindelhauer bekam es gleich im Vorlauf mit Olympiasieger Oliver Zeidler und U23-Weltmeister Timo Strache zu tun. Als Dritter erreichte er zwar die Qualifikation für das Viertelfinale, erwischte aber einen besonders schweren Lauf. Um das Ziel, in die Halbfinals der besten 12 Starter einzuziehen, musste er an seiner Leistungsgrenze gehen und ein optimales Rennen fahren. Das gelang, Til Schindelhauer wurde erneut Dritter. Im Halbfinale reichte es erwartungsgemäß nicht für den Einzug in das A-Finale. Mit dem gesamt 11. Platz des mit über 50 Startern größten Feldes der Meisterschaft konnte auch Til Schindelhauer zufrieden sein.

Auch der deutsche Rudernachwuchs maß im Rahmen der ersten U19-Rangliste in München seine Kräfte. Von der Rudervereinigung Kappeln waren Charlotte Rother und Caspar von Hobe-Gelting vertreten. Beide schlugen sich achtbar, sammelten wichtige Erfahrungen und konnten mit ihrem 26. bzw. 30. Platz innerhalb der großen Meldefelder zufrieden sein.

Michael Schürmann

Erfolgreicher Herbst für die Rudervereinigung Kappeln

Kjell Richter in Racice

Kjell Richter in Racice

 

Mit zahlreichen Siegen und Erfolgen konnten die Sportlerinnen und Sportler derRudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. ihre Herbstsaison abschließen.

Bei den U23-Europameisterschaften in Racice (Tschechien) belegte Kjell Richter als Schlagmann des deutschen Männerdoppelvierers den 4. Platz.
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Vierter Platz im Achter bei der U23 WM für Alina Krüger

Foto: von Detlev Seyb meinruderbild.de – gekauft - zur redaktionellen Nutzung freigegeben. Alina Krüger vorn im deutschen Achter als Vierte von links, hinten das kanadische Boot

Foto: von Detlev Seyb meinruderbild.de 
Alina Krüger vorn im deutschen Achter als Vierte von links, hinten das kanadische Boot

Bei ihrer ersten U23 WM – Teilnahme erreichte Alina Krüger von der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. im deutschen Frauenachter in Poznań den vierten Platz und verpasste damit die Medaillenränge. Weiterlesen

Alina Krüger rudert mit deutschem Frauenachter ins WM-Finale

Deutscher U23 Frauenachter

Deutscher U23 Frauenachter, Alina Krüger oben 2. von rechts

Bei ihrer ersten U23 WM hat Alina Krüger von der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. im deutschen Frauenachter im Vorlauf den Einzug in das WM Finale erreicht. Die U19-Vizeweltmeisterin von 2023 hatte sich durch ihre in der Saison 2025 erbrachten Leistungen für das Auswahlboot des deutschen Ruderverbandes qualifiziert. Weiterlesen

Erfolgreiche Deutsche Meisterschaft für Rudervereinigung Kappeln

Leopold v. Hobe-Gelting re.Foto M. Schürmann

Leopold v. Hobe-Gelting re.; Foto M. Schürmann

Zweimal Gold, dreimal Silber und zweimal Bronze, das ist die stolze Bilanz der Ruderinnen und Ruderer der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. bei der Deutschen Meisterschaft U17, U 19 und U23 in Köln. Insgesamt neun Sportlerinnen und Sportler aus Kappeln nahmen an dieser Meisterschaft teil. Überwiegend starteten sie in Auswahlbooten des Ruderverbandes Schleswig-Holstein bzw. des Deutschen Ruderverbandes.

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Rudervereinigung Kappeln weiter auf Erfolgskurs

Kjell Richter

Kjell Richter

Bei den nationalen Ranglisten der verschiedenen Altersklassen haben sich die Sportlerin und Sportler der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. eine gute Ausgangsposition für die Deutschen Meisterschaften in Köln geschaffen.

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Rudervereinigung Kappeln – 27 Siege bei nationalen und internationalen Regatten und EM-Teilnahme für Til Schindelhauer

Kinder RVK v.l. Bela Brunstein, Ella Düllmann, Ida Jessen, Max Brockmüller, Nick Nolandt und Tristan Hansen.

Kinder RVK v.l. Bela Brunstein, Ella Düllmann, Ida Jessen, Max Brockmüller, Nick Nolandt und Tristan Hansen.

 

27 Mal überquerten Sportlerinnen und Sportler der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. bei den ersten nationalen und internationalen Regatten des Wettkampfjahres 2025 als Erste die Ziellinie. Weitere beachtliche Ergebnisse kamen dazu.

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Kappelner Rudererfolge auf Bundesebene

v.r. Johanna Henningsen anna Keller Ewa Grzimek

v.r. Johanna Henningsen Anna Keller Ewa Grzimek

Nach der Langstrecke über 6000 m in Leipzig maßen die Leistungsträger der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e. V. im Rahmen der in der Stadt Brandenburg ausgetragenen Deutschen Kleinbootmeisterschaft und der Rangliste U19 nun über 2000 m ihre Kräfte mit der nationalen Konkurrenz. Ihre Ergebnisse ließen aufhorchen. Weiterlesen

Gute Ergebnisse für Rudervereinigung Kappeln in Leipzig

Kjell Richter

Kjell Richter

 

Bei der ersten Leistungsüberprüfung der nationalen Elite des Deutschen Ruderverbandes in Leipzig präsentierten sich die Sportlerinnen und Sportler der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. in guter Form. Weiterlesen

Deutsche Meisterschaften auf dem Ruderergometer – Handicaps errangen Vizemeistertitel

Anita Geisler und Thomas Kleine-Uthmann

Anita Geisler und Thomas Kleine-Uthmann

Nach der Landesmeisterschaft auf dem Ruderergometer am 11. Januar 2025 in Rendsburg stand am 25. Januar 2025 das nächste Ereignis an: Die Deutsche Meisterschaft in Essen/Kettwig an der Ruhr. Dorthin machten sich am 24. Januar Anita Geisler und Thomas Kleine-Uthmann auf den Weg. Weiterlesen

Rudervereinigung Kappeln – Erfolgreicher Jahresauftakt auf dem Ruderergometer

Handicapgruppe RVK

Handicapgruppe RVK

Mehr als 20 Sportlerinnen und Sportlern der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. nahmen an der Landesmeisterschaft auf dem Ruderergometer in Rendsburg teil. Mit vier Landesmeistertiteln gelang ihnen ein erfolgreicher Jahresauftakt.

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Bronze beim Baltic-Cup in Norwegen

Johanna Henningsen

Johanna Henningsen

Für Johanna Henningsen von der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. war es der erste Einsatz in der U19-Nationalmannschaft. Mit starken Leistungen in der Saison hatte sie sich für den Baltic-Cup in Sarpsborg in Norwegen qualifiziert. Beim Baltic-Cup messen alljährlich junge Ruderinnen und Ruderer der Ostseeanrainerstaaten ihre Kräfte. Die Wettkämpfe werden über 2000 m und über 500 m ausgefahren.

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WM Finale- 4. Platz für Vierer mit Til Schindelhauer

Til Schildelhauer li

Til Schildelhauer li; Foto von Detlev Seyb

Bei den U23 – Weltmeisterschaften im kanadischen St. Catharines hatte sich der deutsche Doppelvierer mit Til Schindelhauer von der Rudervereinigung Kappeln im TSV Kappeln von 1876 e.V. nach dem Sieg im Halbfinale für das Finale im Kampf um die Medaillen viel vorgenommen. Das Boot mit Tom Gränitz (Berlin), Oliver Holtz (Rostock), Ole Harnak (Hanau) und Til Schindelhauer (Kappeln) trat nach der schnellsten Zeit im Halbfinale als Mitfavorit an. Doch die Bedingungen auf Regattastrecke in St. Catharines hatten sich geändert. Konnte die deutsche Mannschaft bei starkem Gegenwind in Halbfinale ihre physische Stärke ausspielen, waren im Finale bei starkem Schiebewind Schnelligkeit und hohe Schlagfrequenzen gefragt.

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